Na, jetzt ist schon fast alles gesagt, man kann den Veranstalterinnen ja gar nicht genug danken für diese tolle Tagung.
Hochachtung
Wir haben auch während der Tagung gedacht, puh soviel Persönliches, Berrührendes, dass hat uns sehr bewegt. Herzlichen Dank.

Was klar wurde ist, dass es ja den Weg nicht gibt. Und das jeder sich aus allem immer für sich selbst die Dinge rausziehen muss, die für seinen eigenen Weg gut sind. Des gibt kein Patentrezept. Das ist gut so und zeigt aber einfach wieder, wie schwer das alles ist.

Wir fanden auch, dass die Zeit in den zwei Tagen gut gefüllt waren. Und die Pausen auch viel Raum ließen, auch gerade mit den Professionellen und deren Sichtweisen auf die Thematik nach den Vorträgen zu hören.

Aber und das ist das Wichtigste, eine solche Tagung von Betroffenen für Betroffene und Helfende tut besonders uns Betroffenen gut.Zu sehen wir sind nicht allein. Das machte Mut. Kontakte aufzunehmen mit Gleichgesinnten, es tat gut.

Ach, wir haben einfach nicht die richtigen Worte.
Einfach nochmal ein dickes Dankeschön an Nickis, Malwida und Paula und Co.
Esperanza